- 1.600.000 Quadratkilometer Fläche bedeckt der Plastikmüll die Meeresfläche
- 5.000.000 Tonnen Gewicht Plastikmüll schwimmt im Meer
- 1.800.000.000.000 Plastikteilchen schweben in den Weltmeeren
20 August 2018
vermüllt bis zum Anschlag
22 April 2012
Was kann man noch essen….
..ohne ein schlechtes Gewissen zu haben?
Tierische Produkte aus der Massentierhaltung
Obst und Gemüse, das es in sich hat? .und damit sind nicht die Vitamine gemeint.
Fisch von fast abgefischten Gewässern?
Das war Gesprächsthema von Sohnemann und mir, als wir auf dem Balkon saßen um unseren Sonntagsessen zu genießen. Nein, es war kein Braten, es waren simple Eierkuchen mit Apfelringe oder Apfelmus. Wir diskutierten in alle Richtungen, kamen jedoch über das Nölen nicht hinaus. Alles Lug und Trug! Der Verbraucher will es so, dann aber auch wieder nicht. Er will für billig Geld gut essen und das auch noch gesund.
Aber geht denn das überhaupt?
Was muss sich ändern, damit es sich ändert?
Muss erst das Öl versiegen, damit die Menschheit umdenkt?
Ich denke schon, dass erst etwas gravierendes passieren muss, damit ein Umdenken eingeleitet werden kann. Solange werden wir unser Essen wider besserem Wissen aus ungesundem Essen zusammenstellen.
Er dreht die Eier…man gönnt sich ja sonst nichts und beobachtet die Natur vom PC aus:
Ostseemaus
15 April 2012
bin nicht als Held geboren
Seid gestern hält der Frühling auch bei uns ernsthaft Einzug. Nur noch ein paar Tage mit Sonnenschein und der Winter ist vergessen. Aber nicht nur die Sonne spendet mir neue Lebenskraft, sondern auch Bäume. Deshalb schlenderte ich gestern mal wieder zur Mühle. Um sie herum wurde aus der Wüstenei von der Stadt eine schöne Spaziergänger Meile gemacht.
Mein absolutes Lieblingsmotiv ist diese Mühle. Heut wird sie als gastronomische Einrichtung genutzt.
Vor der Mühle haben die Schafe – hier zu sehen in perfekter Schlaf-Tarn-Haltung - ihren Auslauf. Sie locken viele Kindern an. Sie können die früheren Nutztiere der Bauern noch streicheln.
Das zarte Grün der Birken wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Das kleine Mini-Birkenwäldchen steht in der Nähe der Mühle. Mir kam gestern dabei die Idee, vielleicht ein paar Yogastunden darunter für Interessierte zu geben. Den Vormittag kann ich mir dafür ganz gut vorstellen. Ich rolle meine Matte aus und fange einfach an. Vielleicht gesellt sich jemand dazu und noch jemand. Wäre doch toll..so wie in China sich im Park zu treffen um gemeinsam Qi Gong zu machen.
Achja..die Natur vor der Tür kann auch was erholsames sein.
Die Kinderspielplätze bevölkern sich wieder.
Die alten knorrigen Lerchengestalten lassen gruselige Gedanken aufkommen.
Und es dauerte auch nicht lange, das zog ein rotes Etwas seine Aufmerksamkeit auf sich. Ich hätte nicht so viel Krimis gucken sollen, denn meine Fantasie machte grade ein paar Sprünge. Liegt da etwa ein Toter ?
Der abgerissene Schlips lässt meiner Fantasie noch weitere Sprünge machen. Ohje..ist hier etwas ein Drama passiert?
Und im Gebüsch liegt noch was rum. Sieht nach Hose und Schlüpper aus. Ohje..ist hier jemand getötet worden? Ich merke wie mein Herz lauter schlägt und mit bumbum an der Brustwand dröhnt.
Oder waren hier die Kreuzritter zu Gange und haben ihre Opfer entkleidet, bevor man sie verscharrt hat. Ich wage mich näher an das Objekt.
Die Jacke sieht noch gut aus und niemand ist drin, der nach Leiche aussieht. Und wenn hier eine Leiche wäre, hätten die Hunde sie schon schnell aufgespürt, beruhige ich mich. Ich gebe zu, ich war wirklich nicht heiß drauf, eine Leiche zu entdecken und damit zog ich mich wieder zurück und ging weiter meines Weges...
…und nehme noch mal die verfallene Hütte in Augenschein. Sie ist noch weiter zusammen geklappt….
…und fristet immer noch ihr karges Dasein zwischen Weide und Koniferen.
Mein Spaziergang ist beendet, die Sonne verzieht sich hinter den Wolken und ich mache mich wieder auf den Weg nach Haus. Geblieben ist die Idee von der Yogastunde auf der großen Wiese direkt vor der Mühle. Sie hat sich erhärtet. Mal sehen, ob ich einige Menschen zum morgendlichen Yoga animieren kann. Von deiner Leiche m Rostock hab ich bis heut noch nichts gehört, also entsprangen meine Gedanken de Fantasie – ich hab einfach zu viele Krimis gesehen und gelesen
Man gönnt sich ja sonst nix und wirft noch einen Blick auf das Storchenpaar, das weiter an seinen Nachwuchs arbeitet
Ostseemaus
28 März 2011
Farbe bekennen
Auch wenn der Ort der atomaren Verwüstung weit weg von unseren Breiengrad ist, die Welle des Bebens und damit eingeschlossen seine Auswirkungs auf das Kernkraftwerk in Fukushima, hat nun auch uns erreicht. Der Wähler hat reagiert und den Grünen einen Aufstieg ermöglicht. Sie hoffen darauf, dass die Grünen in unserem Land die AKWs einen nach dem anderen abschalten lassen. Eine deutliche Sprache der Wähler
Der Bürger ist aufgewacht und befürchtet, Fukushima kann auch bei uns sein und auf welchem Pulverfass wir alle sitzen.
Bildquelle:”Klick Bild”
Und die Jahrzehnte lange Energiepolitik des Landes muss nun ausgebügelt werden. Ob die Grünen das schaffen werden?
Zumindest glauben die Wähler, dass sie diesen sensiblen Punkt – auch in Vergangenheit – der Menschen beseitigen.
Die Wähler haben Farbe bekannt und Grün gewählt. Sie wie die Grünen müssen nun auch die Schwarzen, Roten und Gelben Farbe bekennen und sich für reines Grün bekennen.
Ostseemaus


