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16 August 2018

Tagesausflug nach Krakow am See

 So weit ist es vom Krakow am See bis Warschau


Nur Wasser und Wald - Luftkurort Krakow am See

Ausblick vom  Turm auf den Krakower See



Blick von der Terrasse des Seehotels auf das Ufer vom Krakower See


Blick auf das Rathaus 



Tolle Fensterdekoration


Der Hahn im Korbe bewacht seinen Hühnerhof


Mutter Glucke plustert  sich auf


Du lieber Schwan


19 April 2012

auf der Sonnenseite ?

Voll die Sonne …auf dem Hinterhof.

So nach und nach kriecht das zarte Grün auf den Knospen und erfrischt jeden Tag mein Gemüt auf´s neue. Wenn ich einmal bewusst hinschaue, frage ich mich, warum ich die Natur an manchen Tagen nicht wahr nehme. der Kopf ist voll, mit dem. was alles noch zu tun ist und welche Rechnungen noch zu zahlen sind.

Daraus entsteht schon ein nächster Gedankengang. Ist der Mensch - Otto Normalverbraucher – nur auf der Welt, um zu ackern ? Gibt es für mich für das, was man Leben nennt, nur als Sonne auf den Hinterhof, während andere, ein Leben in der vollen Sonne verbringen. Um auf die Sonnenseite zu kommen,was muss ich dafür tun und welche Fähigkeiten besitzen?

Fleiß allein reicht nicht. Fleißig war ich immer, aber nie im Hyperlevel.

Glück wäre nicht schlecht. Davon hab ich nix gesehen. Auch Lotto oder andere Glückspiele – es hat nicht einmal für einen dreier gereicht.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort das Richtige tun. An einen oder zwei Tatbeständen hat es immer gemangelt.

No risk – no fun. An Risikobereitschaft fehlte es mir.

“Du musst große Brötchen backen” heißt es. Muss ich dafür nicht skrupellos sein und ohne Rücksicht auf Verluste mein Ziel verfolgen?

Ich gebe mich mit kleinen Brötchen zufrieden. Verspeise sie im Sommer auf dem Balkon und labe mich an meinem sonnigen Innenhof ein einer schnöden Plattenbausiedlung am Stadtrand.

Ich bleib weiter bescheiden, wie Familie Storch und brüte über die “Kinder” für den Rest meines Lebens nach, man gönnt sich ja sonst nix.

Ostseemaus

12 April 2012

schneller geht´s nimmer

Tja..wie man sieht, hat sich seid gestern nicht viel geändert. Der Himmel noch grau und die Frühjahrsbegrünung hält sich in Grenzen. Wissenschaftler haben ermittelt, dass der Frühling mit einer Geschwindigkeit von 40 km pro Tag von Süden zum Norden wandert. Da frage ich mich,in welchen Teil von Deutschland er jetzt seinen echten Einzug gehalten hat. Ich habe Geduld und halte weiter von meiner Balkonbrüstung aus nach dem Frühling Ausschau.

In diesem Jahre warte ich wie schon seid langem nicht mehr auf die wärme Jahreszeit. Der triste Winter hat mich hungrig werden lassen. Nach dem gelben Licht der Sonne, nach dem warmen Frühlingswind, nach den bunten Wiesen, wie die Natur sie geschaffen hat. Davon gibt´s leider immer weniger.

Mit weniger Licht kommt Spinne Olga aus. Sie hat es sich seid gestern in meinem Bad gemütlich niedergelassen und wartet geduldig hängend im Netz in der Dunkelheit auf eine fette Mahlzeit. Sie hat ihr Netz zwischen zwei Körper gespannt, in dem allerlei Badutensilien abgelegt sind. Das Netz muss sie über Nacht gespannt haben, denn gestern haben war da noch nx.

Ob sie wohl Erfolg haben wird ? Zumindest in meiner Wohnung ist weit und breit noch keine Fliege zu sehen.

Naja..Man gönnt sich ja sonst nix und beobachtet die Natur von zu Hause aus. Entweder vom Balkon aus – oder von PC aus.

Heut sind Mutter und Vater Storch zu sehen.

Ostseemaus

09 April 2012

ein Experiment starten ?

Ich habe schon schönere Tage erlebt, als Heut. Wolkendecke grau in grau und undurchlässig für Sonnenstrahlen. Da stahlt auch nur noch der Forsythien-Strauch mit einem schwachen gelb. Der Blick auf meinen Hinterhof ist heut eher fade.

Vielleich ist auch der graue und kalte und kalte Ostermontag der Grund, warum ich in meinen Gedanken versank und auf 2 Erkenntnisse traft.

  1. Meine Migräne geplagte Zeit ist immer dünner gesät. Vor Wochen hatte ich monatlich ca......2- 3 mal im Monat eine kräftige Migräne. Ohne Tabletten kam ich nicht über den Tag. Heut scheinen sie wie weggeblasen zu sein. Aber was hat sich seid dem geändert? Vor 4 Wochen stellte ich meine Ernährung um und verzichtete am Abend auf die Kohlenhydrate wie Brot oder Nudeln. Ziel war und ist es noch, ein paar Pfund Gewicht wieder los zu werden. Das hat noch nicht geklappt, dafür bin ich möglicher Weise was anderes los geworden. Einen langjährigen Plagegeist – die Migräne.
  2. Gestern Abend sah ich noch mal den Film “Avatar” über RTL. Für mich ein wirklicher Kinogenuss in jeder Hinsicht. Die blaue Fantatsiewelt zog mich wieder einmal in ihren Bann und ich hatte auch nach 3 Stunden noch nicht genug davon. De Film endete mit der Wandelbarkeit des Menschen vom Bösen zum Guten, der sich von der Technik ab- und der Natur wieder zuwendet. Beste Unterhaltung für mich, die mit ihrer Botschaft ebenfalls nachdenklich machte.  Nach dem Film gab es nichts mehr zu sehen und doch zappte ich noch 2 oder 3 Stunden durch die zig Sender, ohne mir wirklich etwas ansehen zu wollen. Einfach nur so, ohne Plan. Es war schon nach 2 Uhr, als ich mich endlich von der Couch erhob um den mittlerweile schweren Hintern ins Bett zu tragen. Heute frage ich mich “Wie viele Stunden, Tage, Monate oder gar Jahre hat mir der Fernseher von meinem Leben schon gestohlen? Oder anders herum gefragt:” Wie viele Stunden, Tage, Monate oder Jahre habe ich mir selber vom leben sinnlos  vor der Glotze stehlen lassen?”

Vielleicht sollte ich einen Versuch starten und ebenso wie körperliche die geistige Ernährung umstellen und nicht alles in mich hineinstopfen, bis nichts mehr geht ?

Ostseemaus

04 April 2012

ein Versuch war es wert..

denn heut wollte ich dein Teilnehmern meiner Yoga  Gruppe Yoga etwas näher bringen. Aber es stellte sich raus, dass die Mädels doch lieber die Yogahaltungen mehr als sportliche Übungen betrachten und so auch  praktizieren wollen.
 
Ok..dann wieder zurück zur Natur – d.h. den Level für Yoga etwas niedriger stellen.
Ostseemaus

17 April 2011

der Erste

Bildquelle: Klick Bild

Eine halbe Ewigkeit..genau gesagt, 50 Jahre ist es schon her, dass er als erster Mensch die Erde im Sputnik umrundete. Damit wurde er zum Held, denn die sozialistischen Nationen von damals brauchten um weltweite Anerkennung zu finden. Auch für mich – damals in Kind - war er ein Held und nicht nur das, er war ein sozialistischer Held.. Ich glaube, ich war mehr von dem Stolz erfüllt, dass ein Bürger aus dem sozialistischen Lager als erster im Weltall war.

Erstaunlich, wie ich damals dachte und wie ich es heute sehe.

Damals.

Sozialistische Völker mit begrenzten Reisemöglichkeiten greift zu den Sternen.

Paradox - den Rest der Welt aussparren um auf dem Mond spazieren zu gehen.

Damals wollten alle Kosmonauten werden, die man heutzutage Astronauten nennt.

Mehr als einmal lass mir das Leben von Juri Gagarin als Bericht über die Medien an mir vorbeiziehen. Was ich bisher nicht wusste, wie er ums Leben kam, fataler Weise bei ein Flugzeugabsturz.

Es scheint, als hätte in Fluch nach der Erdumkreisung auf den Rest seines Lebens gelegen.

Nach seiner erfolgreichen Umkreisung der Erde wollte man ihn nicht mehr in die Luft lassen. Er sollte den Rest seines Lebens als weltweiter Vorzeige-Held der sozialistischen Lager verbringen. Auf sein Drängen hin wurde er für einen weitern Raumflug als Reservemann vorbereite. Der Erste Mann kam dabei jedoch ums Leben. Seine Raumkapsel rauschte ungebremst in den Boden. Später erlaubet man Juri Gagarin ein Flugzeug zu fliegen und mit diesem stürzte er schon beim ersten Flug ab und verletzte sich tödlich.

Wurde aus dem Segen, ein Held zu sein, ein Fluch?

Obwohl später viele andere Kosmonauten nach ihm im Weltraum waren – Sigmund Jähn als erster Deutscher – seinen Namen wird man wohl nicht vergessen.

Er war der Erste

Ostseemaus

11 Februar 2011

wo steh ich?

Im Zwiegespräch mit mir selbst. Meine Blogbeschreibung sagt dies zumindest aus, jedoch laufen wenig Worte zu dem Thema durch den Blog. Wenn ich rückverfolge, was ich zu dem Thema “entpuppen” geschrieben hab, finde ich nur eine magere Ausbeute. Gibt es denn nichts, was ich mi zu sagen habe,ober sind alle Gedanken, die mich beschäftigen verschüttet und für immer in den Untergrund versunken.

Ich stehe weder am Anfang meiner Lebensjahre und die Mitte hab ich auch schon hinter mir gelassen. Aber am Ende stehe ich auch noch nicht. Wo stehe ich dann, wenn weder in der Mitte noch am Ende? Wie nennt man den Abschnitt, der sich dem Ende zwar nähert, jedoch das Ende noch in unsichtbarer Ferne ist. Also ein Mittelding von Mitte und Ende?

Daraus leitet sich eine weite Frage ab. Was fang ich ich mit dem Mittelteil an ? Soll ich ihn an mir vorbeiziehen lassen? Oder gibt es noch was, was mir das Gefühl von Aufbruchsstimmung vermittel kann?

04 Februar 2011

Suche nach der Weiche

Warten auf ein Signal, der mir den Weg zur Veränderung aufzeigt. Davon ist mein Tag geprägt. Ich bin drauf vorbereitet und nun schon voller Ungeduld. Was wird es sein. So herrscht eine unterschwellige freudigen Stimmung in mir auf den entscheidenden Moment, wenn mein Leben wieder in Fahrt kommt und an der entscheidenden Weiche auf den neuen Weg kommt.

Ich fühle mich, als würde ich morgen einen anderen Kontinent betreten, doch auf welches Land ich einen Fuß auf die Erde bekommen werde, weiß ich nicht. Er könnte wie eine Sonde auf einem unbekannten Planeten  einen sumpfigen, weichen, festen, harten oder steinigen Untergrund vorfinden. Am liebsten wäre mir natürlich ein fester Untergrund mit ausgerollten roten Teppich Aber ich denke, dieser Wunsch gehört sicher ins Land der ewigen Träume eines Tagträumers.

02 Februar 2011

auspendeln

Diese Nacht hab ich tief geschlafen und den größten Teil der Nacht verträumt. Ein Traum löste den anderen ab und einer davon brachte ein Baby zur Welt. Obwohl ich schon lange dem Alter entwachsen bin, ein neues Baby kann ich im Traum immer noch zur Welt bringen.

Dies ist jedoch nicht mit einem echten Baby zu vergleichen, sondern symbolisiert traumtechnisch einen Neuanfang. Damit hat hat mein Traum die Frage nach alt oder neu beantwortet. Zur Zeit sehe ich noch nicht, was an Neuem auf mich wartet. Mein Augen sind noch blind dafür. Ich kann noch nicht mal erahnen, worauf ich mich einstellen muss.

Auch laufe ich Gefahr, das Neue zu übersehen, wenn ich den Impuls nicht genügend wahrnehme.

Neue Impulse haben mich im Leben immer ein Stück weiter gebracht. Das Leben an sich bewegt sich zeitlich zwar immer weiter und kontinuierlich auf dem Zahlenstrahl weiter, doch das eigene kann trotzdem dabei still stehen.

Ich bin nun neugierig, wohin es mich auf dem Zahlenstrahl führen wird

01 August 2010

Langeweile

Obwohl ich ständig zu tun habe, damit Geld ins Haus kommt, erdrückt mich die Langeweile.
Ich suche nach einem Zeitvertreib, der mir aber nicht nur die Langeweile vertreibt, sondern auch etwas sinnvolles hinterlässt.

Vielleicht sollte ich eine Geschichte schreiben, die über Langeweile handelt?

"Das langsamer Sterben im Pool der Langenweile" oder so.

Ich denke, dass Langeweile tödlich sein kann, wenn auch nicht körperlich. Das Gehirn arbeitet sich nur noch durch Routine-Abläufe und bedient jeden Hebel schon im Schlaf. Dafür lohnt es nicht nicht, überhaupt de Augen zu öffnen und mit Freunde in den Tag zu schauen.

Vielleicht sollte ich mir eine spannende geistige Welt erschaffen. Eine Welt voller Abenteuer vielleicht?

Hmm...mal nachdenken....